Recht und Pflichten

EU AI Act (KI-Verordnung)

Die EU-KI-Verordnung (AI Act) ist das weltweit erste umfassende KI-Gesetz. Risikobasierter Ansatz: Regulierungsintensität skaliert mit Gefährdungspotenzial. In Kraft seit 1. August 2024, schrittweise Anwendung bis 2030.

Was das für deinen Betrieb heißt

Für KMU ist die pragmatische Reihenfolge: KI-Inventar, Prompt-/Tool-Policy, dokumentierte KI-Kompetenz, Risikoklassifizierung pro Use Case und Schutzmaßnahmen gegen Shadow AI (Schatten-KI). Für Art. 50 müssen direkte KI-Interaktionen, synthetische Inhalte, Deepfakes und Public-Interest-Texte separat inventarisiert werden, weil Anbieter- und Betreiberpflichten kumulativ greifen können. Bei Agenten, MCP-Servern oder produktiven LLM-Workflows gehört zusätzlich Cybersecurity dazu: Zugriffe, Logs, Testumgebungen, Incident-Prozesse und Security-by-Design.

Wo der Begriff auf go4ai vorkommt

Diese Inhalte führen den Begriff als Quelle. Die Liste entsteht aus der Herkunftsangabe der Seiten und wächst mit ihnen mit.

  1. Thema KI-Compliance

    DSGVO, EU AI Act und interne KI-Regeln pragmatisch umsetzen – dokumentiert, sicher und ohne Compliance-Theater.

  2. Thema EU AI Act

    Was der EU AI Act ab 2026 für anwendende Organisationen bedeutet – und was gerade Hype ist. Ohne Compliance-Theater.

  3. Thema Prozessanalyse & Werkzeugwahl

    Warum die Tätigkeitsliste drei Fragen zugleich beantwortet: Lohnt es sich, dürfen wir es, womit machen wir es – und das Tool erst am Ende der Kette steht.

  4. Konzeptnotiz EU AI Act für Führungskräfte

    Ein Denkrahmen für KI-Inventar, Risikoklassen und die Frage, welche Nachweise unter dem EU AI Act tatsächlich relevant werden.

Begriffe daneben

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