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Make
Celonis / Make (Tschechien) · Workflow · näher betrachtet
SaaS-Workflow-Plattform – schöner Editor, breite Integration, kein Self-Hosting nötig.
Wofür taugt es?
- Wenn niemand eigene Server betreiben will
- Einsteiger ohne IT-Abteilung – sehr UX-freundlich
- Schnelle Prototypen, die später ggf. nach n8n migriert werden
Woran scheitert es?
- DSGVO-empfindliche Daten ohne genaue Standort-Prüfung
- Komplexe Workflows mit hoher Last (Pricing wird teuer)
- Vendor-Lock-in-Vermeidung
- Betriebsort
- EU-Betrieb abhängig
- Betriebsform
- gehostet
- Quelloffenheit
- Closed Source
- Einstiegsaufwand
- leicht
Kosten Stand 2026-07: Free (1.000 Credits/Monat), Core ab 9 $/Monat, Pro ab 16 $/Monat, Teams ab 29 $/Monat (je 10.000 Credits; die Preisseite weist US-Dollar aus), Enterprise auf Anfrage – vor einer Entscheidung beim Anbieter prüfen, seit August 2025 Abrechnung in Credits statt Operationen.
Was steckt dahinter?
Wo ist es im Einsatz?
- Branchenübergreifend Betriebsangaben einmal erfassen und alle Profile aktuell halten
- Branchenübergreifend Einarbeitungsplan und Checkliste aus Rolle und Startdatum
- Branchenübergreifend Lieferantenangebote in eine Vergleichstabelle überführen
- Branchenübergreifend Offene Angebote erkennen und den Nachfass-Kontakt vorbereiten
- Branchenübergreifend Online-Bewertungen sichten und Antworten zur Freigabe entwerfen
Weitere 1 Szenarien mit Make
- Stand
- Beim Anbieter
- www.make.com
Make bietet einen vergleichsweise zugänglichen Einstieg – schöner Editor, klare Pricing-Stufen, keine Server. Preisstufen (Stand 07/2026, die Preisseite weist US-Dollar aus): Free (1.000 Credits/Monat), Core ab 9 $/Monat, Pro ab 16 $/Monat, Teams ab 29 $/Monat, Enterprise auf Anfrage; vor einer Entscheidung beim Anbieter prüfen. Seit August 2025 zählt Make in „Credits“ statt „Operationen“. Seit Februar 2026 sind AI-Agents in allen Plänen verfügbar und laufen ebenfalls über das Credit-Budget: KI-Aufrufe rechnet Make nach Tokens und Modell ab, ein Agentenlauf kann deshalb ein Vielfaches eines klassischen Schritts kosten, der in der Regel einen Credit verbraucht. Im Oktober 2026 hat Make mit MakeOS eine Oberfläche angekündigt, die zeigt, welche KI-Agenten im Unternehmen laufen, was sie tun, was sie kosten und wer verantwortlich ist, und Agenten an ihren Grenzen anhält; bisher gibt es nur eine Warteliste, ohne Preise und Starttermin. EU-Kunden können ein EU-Rechenzentrum wählen (eu1.make.com); genaue Standortangaben macht Make nicht öffentlich, das sollte bei DSGVO-sensiblen Daten vorab vertraglich geklärt werden. Besonders geeignet, wenn keine Kapazität für den Betrieb einer eigenen n8n-Instanz vorhanden ist. Wachsen die Workloads oder werden die Daten sensibler, ist n8n der naheliegende nächste Schritt.